Lange nicht gesehen und doch wiedererkannt...
Meistens jedenfalls.
Vierzig Jahre sind ganz schön lang, und bei jedem Treffen - so etwa alle fünf Jahre - gibt es mindestens einen, der "abgehakt" werden muss.
Diesmal gilt es für Uwe.
R.I.P.
Gehen wir noch einmal durch das Burgviertel mit Schloss und Dom und Ständehaus und Kloster und...
...und erinnern wir uns.
Sonntag, 31. Mai 2015
Freitag, 29. Mai 2015
Schnaps, Schnaps, Schnaps!
"Es ist ein Brauch von alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör! [Wilhelm Busch, aus "Die fromme Helene"].
Nun ja, berauschende Getränke zu brauen war schon ewig Usus. Und mit dem technologischen Fortschritt gab es irgendwann auch die Möglichkeit, Substanzen aufzukonzentrieren: Alkohol zum Beispiel durch einfache, oder auch Pflanzenextrakte durch Wasserdampfdestillation.
Und Kräuterschnäpse sollen ja angeblich das Gute der Pflanzen und Kräuter mit dem des Alkohols auf wohltuende und gesunde Weise verbinden können... Jedenfalls gibt es dazu eine Vielfalt an Fachbüchern, egal ob vom österreichischen Professor, oder weniger eitlen Autoren, egal ob Frau oder Mann.
Was liegt da also näher, als selbst mal das eine oder andere Rezept auszuprobieren?
Man nehme im Mai also Maispitzen von Fichten ("Wipferl"), unraffinierten Zucker, sauberen Allolol (ein guter Wodka sollte es schon sein!) und fertig ist der Ansatz.
Schnüffelt man d'ran, wird, ob des Fichtennadelaromas, nicht nur ein Frosch ganz grün im Gesicht..., aber es soll ja nun noch fünf bis sechs Wochen dauern, ehe Aroma und Heilwirkung (!) sich voll entfalten.
Hell und sonnig...
Hoffentlich ist auch noch genügend Platz auf dem Fensterbrett, wenn der Holundersekt auch noch dazu kommt...
Nun ja, berauschende Getränke zu brauen war schon ewig Usus. Und mit dem technologischen Fortschritt gab es irgendwann auch die Möglichkeit, Substanzen aufzukonzentrieren: Alkohol zum Beispiel durch einfache, oder auch Pflanzenextrakte durch Wasserdampfdestillation.
Und Kräuterschnäpse sollen ja angeblich das Gute der Pflanzen und Kräuter mit dem des Alkohols auf wohltuende und gesunde Weise verbinden können... Jedenfalls gibt es dazu eine Vielfalt an Fachbüchern, egal ob vom österreichischen Professor, oder weniger eitlen Autoren, egal ob Frau oder Mann.
Was liegt da also näher, als selbst mal das eine oder andere Rezept auszuprobieren?
Schnüffelt man d'ran, wird, ob des Fichtennadelaromas, nicht nur ein Frosch ganz grün im Gesicht..., aber es soll ja nun noch fünf bis sechs Wochen dauern, ehe Aroma und Heilwirkung (!) sich voll entfalten.
Hell und sonnig...
Hoffentlich ist auch noch genügend Platz auf dem Fensterbrett, wenn der Holundersekt auch noch dazu kommt...
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Montag, 25. Mai 2015
Ein natürliches Hochmoor wird renaturiert
...nachdem viele Jahre Torf gestochen worden ist und dazu große Abschnitte trockengelegt worden sind. Sie werden sich also demnächst, so ab 2020 ungefähr, im Goldenstedter Moor nasse Füße holen. Ich freu' mich schon.
Nicht wegen der nassen Füße, sondern weil das Futterangebot für mich wachsen wird, auch wenn es so manchen Nahrungskonkurrenten dort gibt - Sonnentau beispielsweise.

Nicht wegen der nassen Füße, sondern weil das Futterangebot für mich wachsen wird, auch wenn es so manchen Nahrungskonkurrenten dort gibt - Sonnentau beispielsweise.
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Sonntag, 5. Oktober 2014
Auf Vogelschau an der Küste
Die Kraniche futtern sich gerade noch etwas Speck an, ehe es (für die meisten) in den Süden geht - nach Spanien.
Diesmal berichtet Ihr Frosch von ganz oben, von der Rügen-Bock-Region und dem Darß und nicht, wie 2013, aus dem Rhinluch.

Diesmal berichtet Ihr Frosch von ganz oben, von der Rügen-Bock-Region und dem Darß und nicht, wie 2013, aus dem Rhinluch.
Sonntag, 20. Juli 2014
Drama am Tümpel:
Moderlieschen leben gefährlich
Wer kennt sie nicht, die kleinen Racker, die wie wild um eine im Wasser schwimmende Brotkrume streiten. Nee, nicht Enten. Diesmal sind Moderlieschen [Leucaspius delineatus] gemeint.
...und in solch ein Gewusel (um die Brotkrume nämlich) bin ich nun einfach hineingesprungen.
In diesem Zusammenhang kann man eigentlich auch gleich zugeben, dass Frösche nicht unbedingt nur von Insekten und Würmern leben (müssen).
Na, Sie essen doch auch gerne Fisch!
Oder?
...und in solch ein Gewusel (um die Brotkrume nämlich) bin ich nun einfach hineingesprungen.
In diesem Zusammenhang kann man eigentlich auch gleich zugeben, dass Frösche nicht unbedingt nur von Insekten und Würmern leben (müssen).
Na, Sie essen doch auch gerne Fisch!
Oder?
Montag, 14. Juli 2014
Ein kleiner Ritt durch Sachsen
Vom Reiterstandbild des starken August ist es eigentlich nur ein kleiner Sprung ins Elbsandsteingebirge...
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